Archive for the 'Linux' category

FOSS Skype Alternative “GNU Free Call” in Arbeit

Mrz 22 2011 Published by under Linux

Das GNU Projekt hat eine neues Projekt vorgestellt, das GNU Free Call Projekt, welches eine Open Source Alternative zu Skype sein soll. Es bietet anonymous VoIP und benutzt einen GNU SIP Witch Server als Backend.

We use the open standard SIP protocol and GNU SIP Witch to create secured peer-to-peer mesh calling networks, and we welcome all participation in our effort.

Der Vorteil von GNU SIP Witch besteht darin, dass es ein Minimum an Ressourcen benötigt und so auch attraktiv für die Nutzung auf mobile Endgeräten, vorzugweise Android wird.

Die Oberfläche von GNU Free Call wird eine seperate Anwendung, genauso wird es kein Video Chat geben, da dies Anwendungen wie Ekiga, Empaty, … bereits können bzw. es abnehmen werden.

Video is a function of the user agent, not sipwitch. Since we do not transcode media but let the endpoints negotiate it directly, we do not have to implement code to support it or any other form of media. What we do need to do however is add code to the new gui to discover locally installed clients (such as ekiga, twinkle, empathy, etc, whatever can be supported this way) and then automatically configure your client for you to talk to sipwitch locally.

via [webupd8]

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Windows Live Skydrive unter Win7, Linux & OS X einbinden

Jan 12 2011 Published by under Linux, OSX, Windows

Als ich letztens bei meinen Streifzügen durch das Internet einen Artikel entdeckte (leider weiß ich die URL nicht mehr), welcher sagte, dass Microsoft jedem Live-Nutzer 25GB Speicher in der Cloud zur Verfügung stellt, dachte ich das kann ich nicht ungenutzt lassen. Ich habe bereits einen Microsoft Live-ID wegen meiner XBOX360 und so kann ich das ganze direkt ausprobieren.

Unter Windows kann man sich den Speicher direkt in den Explorer einbinden, via WebDAV oder mit Hilfe von externen Tools . Bei plerzelwupp findet Ihr dazu eine Anleitung und eine gute Erklärung welchen Mehrwert Skydrive für den Benutzer bietet.

Unter OS X benötigt man das Programm Mac Virtual Cloud Drive welches MacFUSE dazu benutzt Windows Live Skydrive in den Finder einzubinden. So komfortable wie Dropbox ist es leider noch nicht, aktuelle Version ist Beta 4.

Unter Linux kann man es via WebDAV einbinden.

Auf seine Daten kann man über die Weboberfläche jederzeit zugreifen, ein Up-und Download ist hier auch möglich.

Folgende Nachteile und/oder Restriktionen bringt Skydrive mit sich:

  • max. Größe Datei-Upload: 50MB
  • Windows Live-ID nötig
  • Kein einheitlicher Client alá Dropbox

Ich persönlich bin ja eher der Dropbox-Nutzer, aber ich werde Skydrive mal eine Chance geben. Falls die Synchronisierung mit Hilfe der verschiedenen Clients/Methoden genauso gut funktioniert wie bei Dropbox, könnte es eine ernsthafte Alternative werden. Wobei ich aktuell auf Dropbox nicht verzichten kann und irgendwie zu bequem bin alles auf Skydrive umzustellen. Was ich aber machen werde ist Skydrive mal einem ausgiebigen Test unterziehen. Nutzt ihr Skydrive oder habt Erfahrungen damit gesammelt, lasst es mich wissen.

[Quellen]
http://www.windowslive.de/skydrive/
http://www.smestorage.com/?p=static&page=labs#Mac%20Virtual%20Cloud%20Drive
http://www.plerzelwupp.de/skydrive-kostenloser-onlinespeicher-im-explorer/

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Aussehen der Aktualisierungsverwaltung von Jaunty anpassen

Jul 13 2009 Published by under Linux

Mit Ubuntu 9.04 wurden ja die neuen Notifications eingeführt, aber nicht nur das war eine der Neuerung. Auch das Verhalten des Update-Notifiers wurde verändert. So öffnet dieser sich automatisch sobald Updates vorhanden sind. Es wird auch kein Icon mehr im Panel angezeigt, welches einem in 8.10 über die Updates informiert hat.

Mich persönlich hat das gestört, also suchte ich einen Weg das alte Verhalten wieder herzustellen.

gconftool -s –type bool /apps/update-notifier/auto_launch false

killall -9 update-notifier

update-notifier

Dann muss man nur noch die Rechte für apt in cron.daily setzen und

cd /etc/cron.daily

sudo chmod aou+x apt

unter Einstellungen – Startprogramme die Aktualisierungsbenachrichtigung ebenfalls eintragen “update-notifier –startup-delay=60″

So das wars, nun sollte man wieder die Update Benachrichtung wie in Ubuntu 8.10 haben inkl. die schönen Notifications.

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Ruby on Rails in Apache2 integrieren

Jul 13 2009 Published by under Apache2, Linux, Ruby on Rails, Web Development

Da ich schon seit längerem versucht habe meinem Apachen Ruby on Rails beizubringen, habe ich es heute hinbekommen.
Im Grunde ist es nicht schwierig oder kompliziert, man muss sich nur mit ein wenig mit der Materie auseinander setzen.

Hinweis: Die angegebenen Konfiguration dienen keinesfalls für den Produktiveinsatz, sie sind lediglich Beispiele wie es realisiert werden kann. Ich verwende diese Einstellungen lokal auf meinem Rechner. Es wirk kein besonderen Wert auf Security gelegt. Für Schäden o.ä. hafte ich nicht.

Vorraussetzung:

  • Apache2 installiert & eingerichtet
  • mod_fcgi installiert & aktiviert (libapache2-mod-fcgid & libfcgi-ruby1.8)
  • mysql installiert & eingerichtet
  • Ruby installiert
  • Rails installiert

Als erstes muss man seinem Apachen sagen wo das Directory für die Rails Applicationen ist. Bei mir ist es zusammen mit php und python unter /var/www/.

Man öffnet das Terminal und wechselt in das Verzeichnis /etc/apache2/sites/available

cd /etc/apache2/sites-available

und öffnet die Datei default.

$ gedit default

Ich habe der Einfachheit keinen vhost erstellt.

<Directory /var/www/>
Options ExecCGI +FollowSymLinks
Options Indexes FollowSymLinks MultiViews

AllowOverride All
Order allow,deny
allow from all
</Directory>

Das fett Markierte hinzufügen oder abändern.

mit

sudo /etc/init.d/apache2 restart

den Apachen neustarten.

Danach unter /var/www/rails/ eine neue Rails Application (rails /var/www/rails/newproject) erstellen.
Sobald diese erstellt müssen wir eine .htaccess Datei erstellen

cd /var/www/rails/newproject/public
touch .htaccess

Die gerade eben erstellte .htaccess öffnen und folgenden Inhalt einfügen (siehe README Datei im Projet Root der Rails App):

RewriteEngine On

AddHandler fastcgi-script .fcgi
AddHandler cgi-script .cgi
Options +FollowSymLinks +ExecCGI

RewriteRule ^$ index.html [QSA]
RewriteRule ^([^.]+)$ $1.html [QSA]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteRule ^(.*)$ dispatch.cgi [QSA,L]

ErrorDocument 500 “<h2>Application error</h2>Rails application failed to start properly”

Voila im Browser http://localhost/rails/newproject/public aufrufen und man wird von der Standard Rails Page begrüßt.

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